Schönheitsoperationen zählen ja mittlerweile zum Standard. Ob Gesicht, Busen, Beine und Po oder G-Punkt-Vergrößerung, alles kommt unter das Messer. Waren es früher Korrektureingriffe zur Wiederherstellung der Form und Aussehen, durch Übergewicht, Geburten und sonstiges, zählen diese Eingriffe heute zum absoluten Schönheitswahn. Nicht nur bei den älteren Damen, sondern schon bei den Teenies. Bei den Älteren ist es verständlich, sie wollen einfach mit einer plastischen Chirurgie die Uhr des Lebens zurückdrehen. So weit so gut!
Es gibt im Bereich der Schönheitschirurgie seit geraumer Zeit eine Steigerung im Intimbereich. Ob es sich nun um eine Schamlippenverkleinerung handelt, oder um eine Scheidenstraffung, alles ist möglich. Es nützt jedoch wenig, wenn im Intimbereich rumgeschnippelt wurde, der Frau die neue Vagina gefällt, aber dennoch die Lust zu kurz kommt. Hier muss auch noch etwas an der Stimulation im vaginalen Bereich geändert werden. Hierbei handelt es sich nicht um eine optische Veränderung, sondern lediglich um eine Luststeigernde G-Punkt-Vergrößerung.
Was ist der G- Punkt und wo befindet er sich?
Der G- Punkt besitzt ungefähr die Größe einer etwa 1 Euro großen Münze, er sitzt rund fünf Zentimeter vom Ausgang der Harnröhre entfernt, frontal an der Vagina. Wird der G- Punkt stimuliert, sondert sich in der Scheide ein Sekret ab, was bei der Frau eine so genannte Ejakulation hervorruft.
Wie sensibel dieser G- Punkt ist, lässt sich nicht pauschal sagen, da Frauen unterschiedlich auf diese Sensibilität reagieren. Besitzt der G- Punkt bei der Frau eine schwache Reizleiter, so lässt sich diese durch eine G-Punkt-Vergrößerung korrigieren.
Wie wird eine G-Punkt-Vergrößerung vorgenommen?
Mit Hyaluronsäure wird der G- Punkt unterspritzt, dadurch wölbt sich dieser sensible Punkt stärker als zuvor an der Vorderwand der Scheide und verhilft somit der Frau zu einem intensiveren sexuellen Erlebnis. Die Risiken einer solchen Behandlung sind gering, ebenso die Nebenwirkungen.

